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Stadt | BürgerTourismus | Freizeit
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Baumaßnahmen an der Landesstraße 285 in Reute und Gaisbeuren

Baumaßnahmen an der L 285 in Reute und Gaisbeuren

Die Straßenbauarbeiten und die damit verbundenen anderen Baumaßnahmen an der L 285 in Reute und Gaisbeuren beginnen ab dem 19. Mai 2025. Die umfangreichen Bauarbeiten erstrecken sich auf den gesamten Abschnitt zwischen der Einmündung in die B 30 in Gaisbeuren und der Elisabeth-Achler-Straße in Reute. Dabei arbeiten das Regierungspräsidium Tübingen, die Große Kreisstadt Bad Waldsee und verschiedene andere Maßnahmenträger Hand in Hand.

Die Maßnahme soll in mehreren Etappen bis Ende November 2025 durchgeführt werden. Dabei soll nicht nur die Fahrbahn modernisiert werden – auch Rad- und Gehwege, Bushaltestellen sowie ein Teil der Versorgungsleitungen in der Straße werden auf den neuesten Stand gebracht. Mit dem anstehenden Projekt werden wichtige Säulen der öffentlichen Infrastruktur in Reute und Gaisbeuren modernisiert. Die Stadt dankt allen Beteiligten für die enge und sehr konstruktive Zusammenarbeit.

Auswirkungen auf den Verkehr

Mit der Baumaßnahme muss in eine wichtige Verkehrsader der beiden Ortschaften Gaisbeuren und Reute eingegriffen werden. Hieraus ergeben sich große Verkehrsauswirkungen sowohl für die direkten Straßenangrenzer, aber auch für die nicht unmittelbar an der Straße wohnenden Bürger in Reute und Gaisbeuren sowie für Gewerbetreibende, Institutionen und Vereine. Der überörtliche Verkehr muss großräumig umgeleitet werden. Fußgänger und Radverkehr werden möglichst kurzwegig umgeleitet. Bushaltestellen müssen verlegt werden.

Die Maßnahme startet mit einem Abschnitt in Reute

Ein Bauabschnitt in Reute macht den Anfang: Konkret soll zwischen der Einmündung der K 7939 am Gasthaus „Stern“ und der Durlesbachbrücke nahe der Metzgerei Frank begonnen werden. Die Metzgerei Frank ist während dieser Bauphase vom Gasthaus „Stern” kommend bei eingeengter Fahrbahn erreichbar. Ein kurzes Straßenstück im Bereich des Brückenbauwerkes zwischen der Kreuzung mit der Elisabeth-Achler-Straße und etwa der Metzgerei Frank muss für den Verkehr hingegen voll gesperrt werden.

Es ist durchaus möglich, dass frühzeitig auch mit dem Bau des neuen Geh- und Radweges zwischen den beiden Ortschaften begonnen wird. Diese Maßnahme wird voraussichtlich zum größten Teil über eine halbseitige Sperrung umgesetzt werden können, d.h. die Kfz-Verbindung zwischen Reute und Gaisbeuren bleibt zunächst möglich, wobei der überörtliche Verkehr von Beginn an umgeleitet wird.

Maßnahmen der Stadt und anderer Versorgungsträger

Begleitend zu den Straßenbaumaßnahmen des Regierungspräsidiums Tübingen werden viele einzelne Maßnahmen verschiedener Akteure umgesetzt, die hier kurz erläutert werden sollen:

In Reute werden durch die Stadt die beiden bestehenden Bushaltestellen umgebaut und barrierearm gestaltet. Darüber hinaus wird der bestehende Gehweg zwischen dem Gasthaus „Stern“ und der Brücke über den Durlesbach verbreitert.

Der neu entstehende Geh- und Radweg zwischen Reute und Gaisbeuren, der vom Land gebaut wird, wird von der Stadt mit einer Wegebeleuchtung versehen.

In Gaisbeuren wickelt die Stadt gleich mehrere ergänzende Baustellen ab: So wird dort die nordseitige Bushaltestelle ebenfalls barrierearm gestaltet, zugleich wird der Gehweg zwischen der bestehenden Fußgängerampel und der Bushaltestelle verbreitert. An der gegenüberliegenden, bereits barrierearmen Haltestelle wird ein Fahrgastunterstand neu erstellt. Darüber hinaus werden die Straßeneinmündungen des Friedenswegs und des Neuen Schulweges zugunsten des Fußgängerverkehrs umgestaltet.

Im Zuge der Baustelle werden auch Schachtabdeckungen erneuert und innerhalb der Ortschaft Gaisbeuren abschnittweise neue Wasserleitungen verlegt.

Im Zuge der Maßnahme werden außerdem neue Stromleitungen mitverlegt. Auch das laufende Projekt zur Verlegung von Breitbandinfrastruktur ist mit der anstehenden Maßnahme terminlich abgestimmt.

Informationen zur Baustelle und deren Ablauf

Die Stadt und das Regierungspräsidium Tübingen werden über die Baustellendauer hinweg die Öffentlichkeit über die Baumaßnahme sowie deren verkehrliche Auswirkungen informieren. Diese Informationen gibt es über die Zeitung und das Amtsblatt, aber auch über andere Formate.

Die Beauftragung einer Baufirma erfolgt zeitnah. Erst nach der Beauftragung der Baufirma kann der bisherige Projektzeitplan endgültig festgelegt werden. Es wird so bald wie möglich zum Projektzeitplan informiert. Auch belastbare Aussagen zur Verkehrsführung sind erst dann möglich.

Auf der städtischen Webseite werden ständig aktuelle Informationen zur Baumaßnahme eingestellt. 

Direkt an die Straße angebundene Grundstückseigentümer haben bereits ein Informationsschreiben der Stadt erhalten.

Bauphase 1 | Verkehrsführungen in Reute

Im Zuge der Sanierungsarbeiten an der L285 beginnt ab Montag, 19. Mai 2025, die sogenannte Bauphase 1. Für eine sichere und zügige Durchführung der Arbeiten werden verkehrliche Einschränkungen erforderlich.

Baubereich während der Bauphase 1

Nach der bisherigen Ablauf- und Zeitplanung macht ein Bauabschnitt in Reute den Anfang des Gesamtprojektes. Konkret soll zwischen der Durlesbachbrücke (nahe der Metzgerei Frank) und der Einmündung der Kreisstraße 7939 bei der „Sternenkreuzung“ mit der Maßnahme begonnen werden.

Eventuell werden parallel zu diesen innerörtlichen Hauptarbeiten auch kleinere Maßnahmen zwischen der Sternenkreuzung und dem Sportplatz umgesetzt sowie der Neubau des Geh- und Radweges zwischen Reute und Gaisbeuren begonnen. Zum Schutz der Baustelle wird der Verkehr eingeschränkt. Es werden eine abschnittsweise Straßensperrung, Fahrbahneinengungen sowie Umleitungen nötig.

Überörtliche Umleitungen

Der überörtliche Verkehr auf der Landesstraße 285 zwischen Aulendorf und der Bundesstraße 30 in Gaisbeuren wird während der gesamten Bauphase weiträumig umgeleitet:

Von Aulendorf in Richtung Gaisbeuren / B 30 erfolgt die Umleitung über die Kreisstraße 8034 nach Haslach und weiter auf der L 275 über Bad Waldsee zur B 30.

Von Aulendorf in Richtung Ravensburg wird der Verkehr über die L 284 nach Mochenwangen und anschließend über Baindt/Baienfurt zur B 30 geführt.

Der Verkehr in Gegenrichtung verläuft jeweils entgegengesetzt.

Innerörtlicher Kfz-Verkehr während der Bauphase 1

Im betroffenen Abschnitt der L285 in Reute muss ein kurzes Straßenstück zwischen der Kreuzung mit der Elisabeth-Achler-Straße und etwa der Metzgerei Frank bzw. der „Alten Bachgasse“ für den Verkehr voll gesperrt werden. Hier wird die Brücke durch das Regierungspräsidium saniert.

Die anderen drei Kreuzungsäste der zentralen innerörtlichen Kreuzung (Kammermoosstraße, Eisenfurterstraße und Elisabeth-Achler-Straße) bleiben aber befahrbar. Von der Einmündung der Kreisstraße 7939 (Sternenkreuzung“) in Richtung Metzgerei Frank wird die Straße zwar eingeengt, eine Zufahrt bleibt hier für Anlieger jedoch möglich. Auch die Verbindung von der Sternenkreuzung in Richtung Gaisbeuren, also in Richtung Ortsmitte, Friedhof, Sportanlagen, Bank und Nahversorger bleibt während dieser Bauphase für Anlieger offen und befahrbar. Sobald mit dem Bau des neuen Geh- und Radweges zwischen den beiden Ortschaften begonnen wird, ergeben sich auch für diesen Abschnitt zwischen den Ortschaften Einschränkungen. Diese Maßnahme kann allerdings bei laufendem Verkehr über eine Einengung der Fahrbahn bzw. eine halbseitige Sperrung umgesetzt werden. D.h. die Kfz-Verbindung zwischen Reute und Gaisbeuren bleibt für den Verkehr zwischen den beiden Ortschaften möglich. Der überörtliche Verkehr soll jedoch vermieden und umgeleitet werden. Über diese verkehrlichen Einschränkungen können eventuell Ausweichverkehre entstehen. Durch die überörtlichen Umleitungen soll aber der Durchgangsverkehr vermieden und die innerörtlichen Verkehre möglichst auf Anliegerverkehre reduziert werden. Sollte es im Zuge der Maßnahme trotzdem zu Überlastungen kommen, muss während der Baumaßnahme reagiert werden.

Fußgänger- und Radverkehr während der Bauzeit

Fußgängerverkehr: Während der Sperrung der Durlesbachbrücke wird der Fußgängerverkehr in Reute über die „Alte Bachgasse“ umgeleitet. Die fußläufige Verbindung zwischen der Eisenfurter Straße und der Elisabeth-Achler-Straße bleibt aber nutzbar. Querungen der Landesstraße im Baustellenbereich bleiben grundsätzlich möglich.

Der innerörtliche Radverkehr kann den voll gesperrten Abschnitt über bestehende innerörtliche Straßen umfahren.

Radverkehr Reute–Gaisbeuren: Während der Bauzeit für den neuen Geh- und Radweg zwischen den beiden Ortschaften kann der Fußgänger- und Radverkehr auf den Neuen Schulweg ausweichen.

Ersatzhaltestellen für den Busverkehr

Während der Bauzeit wird der Linienbusverkehr in Reute innerörtlich über die Augustinerstraße umgeleitet. Auf seiner Fahrstrecke gilt währenddessen ein absolutes Halteverbot. Für die Linien R30 (Bad Waldsee – Ravensburg) und 7554 (Aulendorf – Bad Wurzach) wird eine Ersatzhaltestelle an der Kreuzung der L285 mit dem Kohlstattweg und der Augustiner Straße auf Höhe des Friedhofs eingerichtet. Siehe hierzu auch die beigefügte Abbildung.

Die Abfahrtszeiten des aktuellen Fahrplans bleiben erhalten. Der Schulbusverkehr von und nach Bad Waldsee, welcher bisher über die Linie 30/2 (Möllenbronn) an der Haltstelle L285 (Metzgerei Frank) gehalten hat, muss während der Bauphase 1 umgestellt werden. Für den bisherigen Haltepunkt wird eine Ersatzhaltestelle an der Wendeanlage beim Sportplatz bzw. südlich der Schule eingerichtet.

Bitte um Verständnis

Das Regierungspräsidium Tübingen und die Stadt Bad Waldsee arbeiten gemeinsam mit allen Projektbeteiligten daran, die Einschränkungen für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten. Die Sperrungen werden auf das notwendige Maß beschränkt und zeitlich eng befristet. Alle Beteiligten bitten die Betroffenen um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen. 

Bauphase 1 | Pressemitteilung Regierungspräsidium Tübingen

Bauarbeiten an der Landesstraße L 285 in Reute sind gestartet

Die Straßenbauarbeiten im Zuge der Landesstraße L 285 zwischen Reute und Gaisbeuren sind am Mittwoch, 21. Mai 2025 gestartet. Die Arbeiten werden insbesondere in den Ortsdurchfahrten von Reute sowie Gaisbeuren erfolgen und dauern voraussichtlich bis Ende November 2025.

Ablauf der Bauarbeiten

Zwischen Mitte Mai und November erfolgen mehrere Baumaßnahmen, die der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Erhaltung der Infrastruktur dienen. Um Synergien zu nutzen, werden durch die Stadt und die Leitungsträger weitere wichtige Arbeiten an der Infrastruktur ausgeführt. Die gesamten Arbeiten werden in mehreren Bauabschnitten durchgeführt.

Die Bauarbeiten starten in der Ortsdurchfahrt von Reute mit der Instandsetzung der Brücke über den Durlesbach. Baubeginn war am Mittwoch, 21. Mai 2025. Die Brücke weist Schäden an der Brückenabdichtung, dem Fahrbahnbelag und den Brückenkappen auf. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, werden die Arbeiten bis voraussichtlich Mitte August 2025 andauern.

Zeitgleich zur Brückeninstandsetzung lässt die Stadt Bad Waldsee ab Juni 2025 Arbeiten an Gehwegen in der Ortsdurchfahrt durchführen sowie mehrere Bushaltestellen barrierefrei umbauen.

Ende August 2025 wird die Fahrbahn der L 285 auf dem Abschnitt von der Durlesbachbrücke bis zur Einmündung der Bernhardstraße am Ortsausgang erneuert. Danach sind die Arbeiten in Reute abgeschlossen.

Im Anschluss beginnen die Arbeiten in Gaisbeuren. Hier erfolgt zunächst durch die Stadt Bad Waldsee der Umbau einer Bushaltestelle und mehrerer Fußgängerverkehrsanlagen. Von den örtlichen Versorgungsunternehmen werden Ver- und Entsorgungsleitungen modernisiert bzw. erneuert. Der Wasserversorgungsverband Obere Schussentalgruppe lässt die Wasserleitung in Gaisbeuren auf einer Länge von rund 400 Metern erneuern.

Diese Arbeiten werden rund 2 Monate dauern, zum Abschluss erfolgt dann noch im November 2025 der Einbau eines Fahrbahnbelags vom Ortsausgang Reute bis zur B 30 in Gaisbeuren.

Parallel zu den Arbeiten in Reute und Gaisbeuren erfolgt der Ausbau des bestehenden Radweges zwischen Reute und Gaisbeuren auf eine Breite von 2,5 Metern. Am Ortseingang von Gaisbeuren wird eine Querungshilfe zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer geschaffen.

Überörtliche Verkehrsführung während der Maßnahmen

Zur Durchführung der Arbeiten ist eine abschnittsweise Vollsperrung der L 285 und die Umleitung des Durchgangsverkehrs erforderlich.

Der Verkehr von Aulendorf in Richtung Reute wird über die K 8034 nach Haslach und anschließend auf der L 275 über Bad Waldsee auf die B 30 nach Gaisbeuren umgeleitet.

Der Verkehr von Aulendorf in Richtung Ravensburg wird auf der L 284 über Mochenwangen zur B 30 nach Ravensburg geleitet.

Der Verkehr in der Gegenrichtung wird in umgekehrter Reihenfolge auf der gleichen Strecke geführt.

Verkehrsführung während der Arbeiten in Reute

Während der Brückensanierung ist die L 285 Gaisbeurer Straße, im Bereich zwischen der K 7941, Elisabeth-Achler-Straße, und der Einmündung Alte Bachgasse bis Mitte August 2025 voll gesperrt.

Die Tiefbauarbeiten sowie der Umbau der Busbuchten in Reute können größtenteils unter Verkehr mit nur lokalen Einengungen und halbseitigen Sperrungen durchgeführt werden.

Für die Erneuerung der Fahrbahn in Reute muss die L 285 für rund zwei Wochen im August voll gesperrt werden.

Ausbau des Geh- und Radweges

Die abschnittweise Verbreiterung des Geh- und Radweges zwischen Reute und Gaisbeuren erfolgt unter Verkehr. Dabei werden örtliche Einengungen bzw. halbseitige Sperrungen notwendig. Die Arbeiten finden parallel zu den Bauarbeiten in Reute bzw. Gaisbeuren statt.

Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmenden für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Beeinträchtigungen um Verständnis.

Kosten

Die Kosten für die Brückeninstandsetzung, die Fahrbahnerneuerung, die Errichtung der Querungshilfe und der Ausbau des Geh- und Radweges belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

Von der Stadt Bad Waldsee und den Versorgungsunternehmen werden die Kosten für die Umbauarbeiten der Bushaltestellen, der Fußgängerverkehrsanlagen und der Versorgungsleitungen getragen.

Hintergrundinformationen:

Über wichtige Veränderungen der Verkehrsführung im Zuge des Baufortschrittes wird das Regierungspräsidium bzw. die Stadt informieren. Aktuelle Informationen über Straßenbaustellen im Land können Interessierte auf der Internetseite der Straßenverkehrszentrale des Landes Baden-Württemberg unter Externer Link: www.verkehrsinfo-bw.de abrufen. VerkehrsInfo BW gibt es auch als App (kostenlos und ohne Werbung) – Infos unter: Externer Link: www.verkehrsinfobw.de/verkehrsinfo_app

Bauphase 1 | Welche Maßnahmen werden in Reute umgesetzt?

Baumaßnahmen an der Landesstraße 285 in Reute und Gaisbeuren - Welche Maßnahmen werden in Reute umgesetzt?

Im Zuge der Brücken- und Straßenbaumaßnahmen an der L285 in Reute werden die beiden bestehenden Bushaltestellen umgebaut. Darüber hinaus wird in Reute der bestehende Gehweg auf der Straßenwestseite (Richtung Aulendorf blickend auf der linken Straßenseite) zwischen dem Gasthaus Stern und der Brücke über den Durlesbach verbreitert. Was konkret umgesetzt werden soll und die wesentlichen Hintergründe zu den Vorhaben werden im Folgenden erläutert.

Beide Bushaltestellen werden in ihrer Barrierefreiheit verbessert

Die Stadt hat die gesetzliche Verpflichtung Bushaltestellen möglichst barrierearm zu gestalten. Fahrgäste sollen möglichst barrierearm in die Busse ein- und aussteigen können. Gegenüber dem aktuellen Zustand werden deshalb Orientierungshilfen (s.g. Blindenleitplatten) für seheingeschränkte Fahrgäste hergestellt. Ferner muss die Gehweg bzw. Wartefläche erhöht werden. Dies macht einen leichteren und nahezu stufenlosen Zu- und Ausstieg in den Bus möglich. Gleichzeitig soll der Bus künftig möglichst nahe an der Bordsteinkante anhalten, sodass ein nur möglichst kleiner Spalt zwischen der Bordsteinkante und dem Buszustieg verbleibt. Beides gemeinsam, ein nur geringer Höhenunterschied und ein enger Spalt zwischen Bus und Bordsteinkante sorgen dafür, dass insbesondere Fahrgäste mit Rollatoren und Rollstühlen aber auch alle anderen Fahrgäste profitieren bzw. leichter und schneller zu- und aussteigen können.

(Beispielfoto einer anderen Haltestelle: Busse halten direkt am Fahrbahnrand – gerades Anfahren ermöglicht einen komfortablen, schnellen und barrierearmen Fahrgastwechsel.)
Damit die Busse jedoch nahe an der Bordsteinkante anhalten können, müssen sie künftig anders an die Haltepunkte anfahren als bisher.

Weitere Planungsanforderungen

Neben den Gesichtspunkten der Barrierefreiheit waren bei der Planung der neuen Haltestellen eine Vielzahl weiterer Einzelaspekte zu beachten. Unter anderem sollen die Busse den Haltepunkt sicher anfahren und wieder abfahren können. Der kurvige Straßenverlauf hat die Planung deshalb maßgeblich mitbestimmt.

Vollständig neue Haltestellen nötig

Aus diesen Überlegungen ergab sich, dass vollkommen neue Haltestellen gebaut werden müssen. In der Planungsphase wurden unterschiedliche Varianten diskutiert. Gemeinsam in Abstimmung mit dem Regierungspräsidium, Busunternehmen und der Polizei, wurden die neuen Haltepunktstandorte festgelegt.

Im Ergebnis hält der Bus künftig auf der östlichen Seite (Metzgerei Frank) etwa auf Höhe der bisherigen Stelle. Auf der gegenüberliegenden Seite musste der Haltepunkt hingegen in Richtung Ampel etwa auf Höhe der Haltestelle Ost verschoben werden. Hier lässt sich an einem kurzen und weitgehend geraden Straßenabschnitt eine sichere und gerade Anfahrt an den Haltebordstein realisieren. Der bisherige Haltepunkt liegt in einer Außenkurve, welche das genaue Anfahren erschwert. Die etwaige Lage der neuen Haltepunkte ist Gesamtübersicht (Skizze) dargestellt.

Busse halten künftig auf der Fahrbahn

An beiden Haltepunkten wird es künftig keine Busbuchten mehr geben. Die Busse werden auf der Fahrbahn halten. Das klingt zunächst ungewohnt, bringt aber klare Vorteile, weshalb bei Neu- und Umbauten landauf, landab Busbuchten nur noch selten und nur bei bestimmten verkehrlichen Situationen gebaut werden. Warum dies so ist, hat mehrere Gründe.

Busverkehrliche Gründe für das Halten der Busse am Fahrbahnrand

Zum einen sprechen busverkehrliche Aspekte für das Halten der Busse am Fahrbahnrand. Busse müssen beim Halt auf der Fahrbahn nicht in eine Bucht einfahren bzw. wieder ausfädeln. Sie stehen auf der Fahrbahn und können selbstbestimmt weiterfahren, dies ohne Zeitverlust für das Einfädeln. Der öffentliche Nahverkehr wird dadurch gegenüber dem Individualverkehr gefördert. Dadurch, dass der Bus künftig auf der Fahrbahn hält, entsteht Platz zur Verbreiterung des Gehwegs und der Warteflächen. Die bisher engen Warteflächen können dadurch sicherer und großzügiger gestaltet werden. Insbesondere auf der westlichen Straßenseite (auf der linken Straßenseite in Richtung Aulendorf blickend) hätte der Platz nicht ausgereicht, um eine barrierefreie Busbucht zu realisieren.

Weitere verkehrliche Aspekte für das Halten der Busse am Fahrbahnrand ergeben sich in Verbindung mit der geplanten Gehwegverbreiterung.

Möglicher Rückstau in die Kreuzung mit der Elisabeth-Achler-Straße ist tolerierbar

Neben den vielen Vorteilen der neuen Haltestellen wurden im Zuge der Planungsphase auch die Auswirkungen von entstehenden Rückstauungen bei wartenden Bussen geprüft. So ist es zum Beispiel denkbar, dass sich an der Haltestelle West, so lange der Bus hält, ein kurzzeitiger Rückstau ergibt, welcher bis in die Kreuzung mit der Elisabeth-Achler-Straße hineinreicht. Angesichts der Anzahl der Haltevorgänge und der Verkehrsbelastung der Kreuzung wurden die verkehrlichen Auswirkungen jedoch als tolerierbar eingeschätzt. Die Vorteile für öffentlichen Nahverkehr und die Verkehrssicherheit des gesamten Straßenabschnittes werden deutlich höher eingeschätzt.

Verbreiterung des westseitigen Gehweges zwischen der Kreuzung beim Gasthaus Stern und der Elisabeth-Achler-Straße

Eine weitere maßgebliche Veränderung der Ortsdurchfahrt ergibt sich zwischen der Einmündung beim Gasthaus Stern und der Kreuzung der L 285 mit der Elisabeth-Achler-Straße. Der westseitige Gehweg hat in diesem Bereich aktuell eine Engstelle. Unter anderem Rollstuhlfahrer, mobilitätseingeschränkte Personen mit Rollatoren und Menschen mit Kinderwagen müssen deshalb streckenweise auf die Straße ausweichen. So ist die Idee entstanden, den Gehweg auf der Straßenwestseite zu verbreitern. In Kombination mit den neuen Bushaltepunkten kann nun, der Gehweg auf der gesamten Länge zwischen den Kreuzungen verbreitert werden. Die Fahrbahnbreite der L285 zwischen den beiden Kreuzungen wird im Gegenzug auf etwa 6,60 m verschmälert. Die Straße hat damit immer noch eine Breite wie etwa die Frauenbergstraße in Bad Waldsee. Sie erfüllt die erforderlichen Maße für Landesstraßen.

Einheitlicher und sicherer Straßenquerschnitt

Im Zusammenspiel von neuen Bushaltestellen und der Verbreiterung des Gehweges ist es gelungen die Straße zwischen den beiden Kreuzungen mit einem gleichförmigen Ausbaucharakter zu konzipieren. Im Vergleich mit anderen Planvarianten mit stark wechselnden Querschnitten hat dies eindeutig Sicherheitsvorteile.

Buswartehaus

Beide Haltepunkte erhalten neue Buswartehäuser. Die bestehenden Unterstände sollen als Überdachung für Radabstellmöglichkeiten erhalten bleiben.

Anpassungen notwendig

Kleinere Anpassungen an Gehwegen und an den bestehenden stehenden Ampelanlagen sollen für weitere Verbesserungen des Fußgängerverkehrs sorgen.

Abwägungen

Im Zuge der Planungsphase wurden viele Varianten miteinander verglichen. Keine der Varianten hatte nur Vorteile. Alle hatten auch diskussionswürdige Nachteile. In der Abwägung von Vor- und Nachteilen ergaben sich eindeutige Argumente zugunsten des jetzt anstehenden Vorhabenpakets. Zu den Maßnahmen in Gaisbeuren folgt ein weiterer Bericht. 

Bauphpase 2 | Verkehrsführungen in Reute

Baumaßnahme an der Landesstraße 285 in Reute und Gaisbeuren -
Umstellung auf Bauphase 2 – Vollsperrung zwischen Durlesbachbrücke und Nahversorger, Bank

Ab voraussichtlich Mittwoch 27.08.2025 beginnt die Bauphase 2 der laufenden Sanierungsarbeiten an der L285 in Reute. In dieser Bauphase wird der gesamte Straßenabschnitt zwischen der Durlesbachbrücke und dem Nahversorger grundlegend erneuert. Für die Arbeiten wird eine rund zweieinhalbwöchige Vollsperrung notwendig.

Umfang der Arbeiten
In der 2. Bauphase wird der gesamte Straßenabschnitt zwischen der Durlesbachbrücke und dem Nahversorger saniert. Dabei wird nicht nur die Straßenoberfläche, sondern der gesamte bituminöse Fahrbahnaufbau erneuert. Das bedeutet, dass größere Eingriffe in die Straße erfolgen, welche eine Vollsperrung notwendig machen. Die Arbeiten beginnen voraussichtlich am 27.08.2025. Sie sind witterungsabhängig und dauern ca. zweieinhalb Wochen. Der Asphalteinbau dauert ca. 3 Tage und erfolgt bei geeigneter Witterung voraussichtlich in der 2. Septemberwoche.

Auswirkungen auf den Verkehr
Während der Bauphase 2 ist die Durchfahrt in Reute im Zuge der L285 zwischen der Durlesbachbrücke und dem Nahversorger bzw. der Bank nicht möglich. Die einmündenden Seitenstraßen werden in dieser Bauphase an den Einmündungsstellen in die L285 gesperrt. Damit ist unter anderem die Verbindung von der L285 zwischen der Ortsmitte Reute und Gaisbeuren sowie die Verbindung zwischen der L285 bei der Sternenkreuzung nach Kümmerazhofen in beiden Richtungen unterbrochen.

Die Baufirma und das Regierungspräsidium informieren die betroffenen Anlieger im Vorfeld über die anstehenden Arbeiten und die Auswirkungen auf die Grundstückzufahrten.

Der Sportplatz, Nahversorger und die Bank sind während der Vollsperrung von Gaisbeuren aus erreichbar.

Verkehrsführung, Umleitung

Der überörtliche Umleitungsverkehr bleibt weiterhin bestehen:

  • Von Aulendorf nach Gaisbeuren über die K 8034 – Haslach – L 275 – Bad Waldsee.
  • Von Aulendorf nach Ravensburg über die L 284 – Mochenwangen – Baindt/Baienfurt.

Auch der Fußgänger und Radverkehr zwischen den Ortschaften wird wie bisher in Gaisbeuren über den „Neuen Schulweg“ nach Reute geleitet. Fußgänger im Zuge des Vollsperrungsbereichs können zumindest einseitig die bestehenden Gehwege nutzen.

Änderungen ergeben sich für den Busverkehr. Durch die Vollsperrung muss seine Route geändert werden. Er wird ebenfalls über den „neuen Schulweg“ geleitet. Die bestehende Haltestelle beim Friedhof steht deshalb nicht mehr zur Verfügung. Der Zu- und Ausstieg ist während der Vollsperrung an der Haltestelle beim Kloster möglich.

Einschränkungen
Die Vollsperrung liegt in der Ferienzeit. So sollen Auswirkungen so weit als möglich reduziert werden. Stadt und Land bitten die Anwohner um Verständnis für die unvermeidlichen Einschränkungen. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die Beeinträchtigungen für Anlieger und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. Mögliche Verkehrsverlagerungen in der Folge der Umstellungen werden beobachtet. Unter Umständen werden nachträgliche Lenkungsmaßnahmen notwendig.

Ausblick
Nach Abschluss der Bauphase 2 sind für diesem Abschnitt noch Markierungsarbeiten und Restarbeiten im Straßenseitenraum nötig. So können zum Beispiel die Wartehäuschen an den Bushaltestellen bei der Durlesbachbrücke erst später erstellt werden. Der Verkehr auf der Ortsdurchfahrt kann aber wieder frei gegeben werden. Im Anschluss beginnen dann die Arbeiten im Bereich Gaisbeuren. Informationen hierzu folgen die nächsten Wochen.

Für weitere Informationen stehen das Regierungspräsidium Tübingen und die Stadtverwaltung Bad Waldsee zur Verfügung. Aktuelle Informationen zur Maßnahme finden Sie hier.

Bauphase 3 | Verkehrsführungen in Reute

Vorankündigung der Bauphase 3
Nach Abschluss der Arbeiten in Reute wird die Sanierung der L 285 im Bereich Gaisbeuren fortgesetzt. Das Regierungspräsidium Tübingen startet voraussichtlich am Montag, 15. September 2025, mit dieser nächsten Bauphase. Die Arbeiten sind bis zum 31. Oktober 2025 geplant und erstrecken sich vom St.-Martins-Weg bis zur Einmündung in die B 30.

Mit Beginn der Bauphase 3 kann der Verkehr in Reute wieder fließen: Der Abschnitt von der Durlesbachbrücke bis zum Netto-Markt und Sportplatz wird dann wieder freigegeben.

Umfang der Arbeiten
In Gaisbeuren erfolgt eine umfassende Fahrbahnerneuerung. Neben der Sanierung der Fahrbahndecke wird der Geh- und Radweg zwischen Reute und Gaisbeuren erneuert. Am Ortseingang entsteht außerdem eine neue Querungshilfe, die die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöht und zugleich eine geschwindigkeitsdämpfende Wirkung haben wird.

Parallel zu den Straßenbauarbeiten führt die Obere Schussentalgruppe Arbeiten an den Wasserversorgungsleitungen durch, der städtische Abwasserbetrieb saniert Schachtdeckel und weitere Versorgungsträger erneuern verschiedene Hausanschlüsse.

Barrierefreie Bushaltestelle Nord
Ein zentraler Bestandteil der Bauphase ist die barrierefreie Umgestaltung der Bushaltestelle Nord. Aufgrund der Nähe zur B 30 wird hier eine Busbucht gebaut, um Rückstau durch Busse, die ansonsten auf der Straße halten würden, zu vermeiden. Die Haltestelle wird barrierefrei mit Sonderbord, Blindenleitplatten und zwei neuen Wartehäusern auf Nord- und Südseite ausgestattet.

Die bisherigen Wartehäuser werden künftig als Fahrradabstellanlagen genutzt. Um die Zugänglichkeit zu verbessern, wird der Gehweg auf der Nordseite zwischen Ampel und Haltestelle verbreitert. Zudem erhält die Ampelanlage ein Blindenleitsystem. Da im Zuge des Breitbandausbaus bisher nur eine Tragschicht im Gehweg eingebaut wurde, wird nun auch hier die Deckschicht erneuert.

Zusätzlich wird die Einmündung Neuer Schulweg so angepasst, dass die Querungslänge für Fußgänger verkürzt und die Verkehrssicherheit erhöht wird. Gegenüber des Ghauwegs entstehen neue Bordsteinabsenkungen, die ein bequemeres Queren der Landesstraße ermöglichen.

Verkehrsauswirkungen und Umleitungen
Während der Bauphase 3 ist die Ortsdurchfahrt Gaisbeuren zwischen St.-Martins-Weg und B 30 voll gesperrt.

Die bereits eingerichtete Umleitung des überörtlichen Verkehrs bleibt unverändert beibehalten:

  • Der Verkehr zwischen Aulendorf und Bad Waldsee bzw. Gaisbeuren wird in beiden Richtungen über Haslach und Bad Waldsee umgeleitet.
  • Der Verkehr zwischen Aulendorf und Ravensburg wird in beiden Richtungen über Mochenwangen umgeleitet.

Anpassungen im Schulbusverkehr sowie der Linie R 30
Für die Dauer der Bauphase 3 ergeben sich Änderungen im Schulbusverkehr und im Regionalverkehr der Buslinie R 30:

  • Während der Bauzeit wird in Reute die „alte“ Haltestelle an der Friedenslinde am Kindergarten angefahren, nicht die bisherige Wendeplatte am Sportplatz.
  • Der Möllenbronner Schulbus fährt über die Haltestelle Metzgerei Frank über die Augustinerstraße zur Friedenslinde (Ersatzhaltestelle) und anschließend weiter zur Eugen-Bolz-Schule.
  • Der Kümmerazhofer Schulbus fährt über die Kirrlohstraße weiter zum Kirchweg dann zum Dorfgemeinschaftshaus in der St.-Leonhard-Straße (Ersatzhaltestelle), anschließend über den Neuen Schulweg und die Jahnstraße zur Hubertusstraße (Ersatzhaltestelle), weiter über die Straße „St. Matthäus“ und schließlich zur Eugen-Bolz-Schule.
  • Für die Linie R 30 wird in Enzisreute an der Einmündung Schanzbühlweg zur B 30 eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Die Haltestelle in Gaisbeuren wird während der Bauphase 3 nicht von der Linie R 30 bedient. Die Linie S 30 hält hingegen wie gewohnt an der B 30 in Gaisbeuren.

Das Regierungspräsidium Tübingen und die Stadt Bad Waldsee bitten alle Verkehrsteilnehmer sowie Anwohner um Verständnis für die unvermeidlichen Einschränkungen. Alle Beteiligten arbeiten eng zusammen, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

Aktuelle Informationen werden regelmäßig im Amtsblatt sowie hier auf der Homepage.

Bauphase 4 | Verkehrsführungen in Reute

  Leitungsarbeiten in Gaisbeuren kurz vor Fertigstellung

Aktuell wird in der Ortsdurchfahrt Gaisbeuren mit Hochdruck an der Verlegung einer neuen Wasserleitung des Wasserversorgungszweckverbandes Obere Schussentalgruppe und anderen Maßnahmen des städtischen Abwasserbetriebs sowie weiterer Versorgungsträger gearbeitet. Die letzten Wochen wurde teilweise auch Samstags auf der Baustelle gearbeitet. Die Fertigstellung dieser Leitungsarbeiten ist mittlerweile absehbar.


Vollsperrung zwischen dem Sportplatz in Reute und der B 30 erforderlich

Im Nachgang dieser obigen Leitungsarbeiten stehen dann die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn zwischen dem Sportplatz in Reute und der Einmündung in die B30 an. Im Zuge dieses Bauabschnittes wird der Asphalt auf der gesamten Strecke vollständig ausgebaut und erneuert. Für diese Arbeiten wird die Verkehrsführung  für die Anlieger auf die Bauphase 4 umgestellt.

Verkehrsführung– örtlicher Kfz-Verkehr
Nachdem bisher die L285 zwischen den beiden Ortschaften bei reduzierter Geschwindigkeit als Verbindungsstrecke genutzt werden konnte, muss nun für die anstehenden Straßenbau- bzw. Asphaltarbeiten auch dieses Verbindungsstück für den Verkehr voll gesperrt werden. Die bisher für Anlieger benutzbare  Verbindung vom St.-Martins-Weg zur L 285  wird unterbrochen. Die Sperrung soll voraussichtlich am 07.11.2025 beginnen und bis zum 03.12.2025 dauern. Die anstehenden Arbeiten sind stark witterungsabhängig. Insofern können sich die angesetzten Termine witterungsbedingt auch verändern. Als leistungsfähige Alternativstrecke steht die Verbindung über Enzisreute und Kümmerazhofen nach Reute zur Verfügung.
Nach Abschluss der Asphaltarbeiten kann der außerörtliche Baustellenbereich zwischen den beiden Ortschaften wieder für den Anliegerverkehr zwischen den Ortschaften freigegeben werden. Die Vollsperrung für die Ortsdurchfahrt Gaisbeuren vom Ortsrand bis zur Einmündung in die B 30 muss voraussichtlich aber aufrechterhalten bleiben.
Während der Bauphase 4 werden auch die Asphaltarbeiten in der Ortsdurchfahrt Gaisbeuren durchgeführt. Hieraus ergeben sich Einschränkungen für die Grundstückszufahrten der unmittelbaren Straßenanlieger. Die Anlieger erhalten per Wurfzettel weitere Informationen. Im Übrigen stehen für Fragen auch die Baufirma und deren Mitarbeiter vor Ort zur Verfügung.
Fußgänger- und Radverkehr

Für den Fußgänger- und Radverkehr zwischen den Ortschaften steht auch in der Bauphase 4, wie bisher, die Route über den neuen Schulweg zur Verfügung.
Fußgänger in Gaisbeuren dürfen auch in der Bauphase 4, die bestehenden Gehwege im Zuge der L285 (Landstraße) nutzen. Sollten auf einer Gehwegseite möglicherweise Arbeiten notwendig werden, steht für den Fußgängerverkehr der Gehweg auf der gegenüberliegenden Straßenseite zur Verfügung. Während der Bauphase 4  kommt es über mehrere Tage innerhalb der Ortsdurchfahrt Gaisbeuren beim Ausbau des bestehenden Asphalts und im Zuge der Asphalteinbauarbeiten zum Einsatz von vielen großen und schweren Maschinen und Fahrzeugen. Dies über mehrere Tage. Die Querung der Straße ist für Fußgänger während dieser Zeiten in den Arbeitsbereichen nicht oder nur bedingt möglich. Zur sicheren Überquerung der Straße wird deshalb während der Bauphase 4 nahe der Einmündungsstelle in die B 30 eigens eine Fußgängerüberquerungsmöglichkeit hergestellt. Die Wege zur der Überquerungsmöglichkeit werden für Fußgänger ausgeschildert. Damit können auch die Schülerinnen und Schülern aus Wohngebieten, welche südlich der L285 z.B. im Ghauweg, am Anger, Ährenweg, Roggenweg, Kohlgasse, Dinkelgasse, Hopfengasse und Mohnweg wohnen, die Ersatzbushaltestelle beim Dorfgemeinschaftshaus während der Bauphase 4 fußläufig erreichen.

Für die Haltestellen und Linienführung des ÖPnV und des Schulbusverkehrs bleibt es bei den aktuell geltenden Regelungen.


Verkehrsauswirkungen - überörtlich
Die großräumige Umleitungsstrecke bleibt – wie bereits in den vorangegangenen Bauphasen – weiterhin bestehen.

  • Von Aulendorf nach Gaisbeuren über die K 8034 – Haslach – L 275 – Bad Waldsee
  • Von Aulendorf nach Ravensburg über die L 284 – Mochenwangen – Baindt/Baienfurt

Geringe Bauzeitverlängerung

Ursprünglich war der Abschluss der Maßnahme bis Ende November angestrebt. Aufgrund von zusätzlichen Arbeiten, unter anderem dem Bau der neuen Bushaltestellen im Bereich des Nahversorgers in Reute, sowie witterungsbedingten Verzögerungen verlängert sich die Bauzeit geringfügig.

Verkehrsfreigabe
Nach aktuellem Zeitplan soll noch vor Weihnachten, der Verkehr auf der L 285 zwischen Reute und Gaisbeuren freigegeben werden. Dann können auch die großräumigen Umleitungen für den überörtlichen Verkehr aufgehoben werden. Nachdem die Arbeiten stark witterungsabhängig sind, ist es schwierig einen konkreten Freigabetermin zu benennen. Restarbeiten im Straßenseitenraum unter anderen auch Pflanzarbeiten werden sich eventuell ins nächste Jahr hineinziehen.

Das Regierungspräsidium Tübingen und die Stadt Bad Waldsee bitten alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie die Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für die unvermeidlichen Einschränkungen.
Alle Beteiligten arbeiten eng zusammen, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und die Arbeiten zügig abzuschließen.

Kontakte

Gesamtprojektleitung
Projektleitung Straßenbau, Brückensanierung und überörtliche Verkehrsführung

Andy Schmitt
Regierungspräsidium Tübingen | Referat 47.3 | Baureferat Süd
Telefonnummer: +49 751 806 -1817
E-Mail schreiben

Projektleitung
Städtische Maßnahmen, Bushaltestellen und Gehwege

Ferdinand Bender
Stadt Bad Waldsee | Tiefbauabteilung
Telefonnummer: 07524 94-4007
E-Mail schreiben

Achim Strobel
Stadt Bad Waldsee | Ortsvorsteher
Telefonnummer: 07524/1673
E-Mail schreiben

Für Fragen zu städtischem Abwasserkanal
Leitung Stadtentwässerung

Harald Beyrle
Telefonnummer: 07524 - 9730630
E-Mail schreiben


Für Fragen zu Wasserversorgung
Berthold Frech
Wasserversorgungsverband Obere Schussentalgruppe
Telefonnummer: 07524 / 40024-0
E-Mail schreiben

Für Fragen zu Breitbandverlegung
Alexander Hofer
Breitbandzweckverband Oberschwaben
Telefonnummer: 94-1310
E-Mail schreiben

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