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Stadt | BürgerTourismus | Freizeit
Tourismus | Freizeit

Pressemitteilungen Breitbandausbau

Bad Waldsee, 28. Februar 2024

Informationsveranstaltung zur Planung des Breitbandausbaus in Haisterkirch und Michelwinnaden

Rund 200 Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung in die Gemeindehalle Haisterkirch zur Informationsveranstaltung über den geplanten Breitbandausbau im Ausbaugebiet Haisterkich und Michelwinnaden gefolgt. Das geplante Ausbaugebiet betrifft rund 600 Hausanschlüsse.

In Ihre Rede betonte Bürgermeisterin Monika Ludy, dass Sie sich über die Durchführung der Veranstaltung sehr freue, da der Breitbandausbau ein Thema von größter Bedeutung für alle, für Bürgerinnen und Bürger, für Gewerbetreibende und für Vertreter öffentlicher Einrichtungen ist. Ein schnelles und wenig störanfälliges Internet sei unverzichtbar und in der heutigen Zeit einer der wichtigsten Standortfaktoren.

Durch den nicht erfolgten flächendeckenden Breitbandausbau der privaten Netzbetreiber in den vergangenen Jahrzenten, insbesondere im ländlichen Bereich, liegt ein großes Marktversagen vor. Im gesamten Stadtgebiet werden daher seit 2020, im Rahmen des vom Bund und Land geförderten Weißen-Flecken-Förderprogramms, durch den Zweckverband und die Stadt, rund 1.500 Haushalte, über das komplett neu herzustellende Glasfasernetz, schrittweise ans schnelle Internet angebunden. Einen förderfähigen Glasfaseranschluss erhalten dabei Haushalte, die aktuell eine Internetgeschwindigkeit von unter 30 Mbit/s haben.

Die Ausbaukosten für den vorgestellten Bereich in Michelwinnaden, Haisterkirch und den umliegenden Ortschaften belaufen sich auf 9,2 Millionen Euro, der Eigenanteil der Stadt liegt bei mindestens 920.000 Euro. Insgesamt liegen die Ausbaukosten für den gesamten kommunalen Breitbandausbau in den kommenden Jahren bei rund 30 bis 32 Millionen Euro. Der Eigenanteil der Stadt liegt dabei bei mindestens 3 Millionen Euro.

Die Planung der Breitbandtrasse erfolgt grundsätzlich auf öffentlichen Grund. In wirtschaftlich und technisch sinnvollen Fällen kann/muss die Planung aber auch auf privatem Grund erfolgen. Hierbei ist man auf die Unterstützung und Kooperation der Eigentümer angewiesen. „Ich bin Ihnen dankbar, wenn ich weiterhin wie bisher, auf Ihre Bereitschaft und Entgegenkommen zählen kann. Ihre Mitwirkung ist hierbei von großer Bedeutung, um dieses wichtige Projekt erfolgreich voranzubringen und eine verbesserte Internetversorgung zielgerichtet und wirtschaftlich herbeiführen zu können“, unterstrich Monika Ludy. Weiter informierte sie, dass im Rahmen des Projekts auch Mitverlegungsmöglichkeiten geprüft werden.

„Wie Sie alle wissen, können derartige Projekte nur im gemeinsamen Miteinander zwischen Stadt, Planern, Baufirmen und Bürgern und nicht im Gegeneinander erfolgreich umgesetzt werden. Ich möchte mich daher bereits heute bei allen Beteiligten für Ihren Einsatz danken, insbesondere dem Zweckverband, Gerhard Reich und dem ganzen Team, dem Planungsbüro Geo Data, den zukünftigen beteiligten Baufirmen, dem Bund und dem Land Baden-Württemberg für die Förderung und meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der Stadt Bad Waldsee, insbesondere bei den Projektverantwortlichen Benedikt Metzler und Alexander Hofer.“

Im Anschluss an die Einführung durch Bürgermeisterin Monika Ludy informierte Gerhard Reich vom Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg über allgemeine Information zum Breitbandausbau und das Planungsbüro Geo Data stellte die Ausbauplanung und den vorgesehenen Ablauf vor.

Anschließend konnten die anwesenden Zuhörer ihre Fragen stellen, die ausführlich beantwortet wurden.

Bad Waldsee, 24. Januar 2024

Information zum Breitbandausbau im Zuge des „Weißen-Flecken-Programms“

Die Stadt Bad Waldsee baut aktuell die Glasfaserinfrastruktur nach dem sog. Weißen-Flecken-Förderprogramm aus. Die Stadt erhält im Zuge dieses Ausbaus nur Fördergelder für den Ausbau und Anschluss aller unterversorgten Objekte, die laut Förderkriterien als weißer Fleck (aktuelle Versorgung von unter 30 Mbit/s) deklariert sind und nachweislich ein Marktversagen vorliegt.

Das betrifft nicht das gesamte Stadtgebiet. In einigen Gebieten liegt von privaten Netzbetreibern bereits eine Versorgung von über 30 Mbit/s vor. In diesen Gebieten darf daher nach aktuellen Kriterien kein Ausbau im Rahmen des Weißen-Flecken-Förderprogramms erfolgen.

Die Einwohner im Cluster 1 - 4 (Süden und Westen des Stadtgebiets) wurden bereits angeschrieben und haben Hausanschlussverträge zugesendet bekommen. Die Informationsschreiben und Verträge für die betroffenen Einwohner im Cluster 5 und 6 (Norden und Osten des Stadtgebiets) wurden in der vergangenen Woche versendet.

Bad Waldsee, 16. November 2023

Breitbandausbaugebiete des „Weißen-Flecken-Ausbaus“

Die Stadt Bad Waldsee baut aktuell die Glasfaserinfrastruktur nach dem sog. Weißen-Flecken-Förderprogramm aus. Die Stadt erhält im Zuge dieses Ausbaus nur Fördergelder für den Ausbau und Anschluss aller unterversorgten Objekte, die lt. Förderkriterien als weißer Fleck (aktuelle Versorgung von unter 30 Mbit/s) deklariert sind und nachweislich ein Marktversagen vorliegt.

In einigen Gebieten liegt von privaten Netzbetreibern bereits eine Versorgung von über 30 Mbit/s vor. In diesen Gebieten darf daher kein Ausbau im Rahmen des Weißen-Flecken-Förderprogramms erfolgen.

In folgenden Gebieten ist der Glasfaserausbau im Rahmen des Weißen-Flecken-Programms vorgesehen – vorbehaltlich verfügbarer Fördermittel.

18. Oktober 2023 - Wichtige Info zum Breitbandausbau der Stadt Bad Waldsee

Die Stadt Bad Waldsee stellt, zusammen mit dem Zweckverband Breitbandausbau im Landkreis Ravensburg und den beauftragten Planungsbüros eine geförderte und kommunale Breitband- bzw. Glasfaserinfrastruktur in den Weißen-Flecken-Gebieten her. 

Neben der Stadt forcieren auch private Telekommunikationsunternehmen bzw. Netzbetreiber den Glasfaserausbau. Unter diesen befinden sind zum Teil auch junge, in unserer Region noch unbekannte Unternehmen. Der Ausbau der privaten Unternehmen erfolgt unabhängig vom Ausbau der Kommunen. Zur Wahrung der Chancengleichheit und Gleichbehandlung aller privaten Netzbetreiber erfolgt von Seiten der Stadt keine Unterstützung. Sollten Unternehmen mitteilen, dass sie in Kooperation mit der Stadt Bad Waldsee ausbauen wollen, so ist dies nicht zutreffend.

Die Stadtverwaltung hat allen Netzbetreibern die Ausbauabsichten des kommunalen Breitbandausbaus im Zuge des Weiße-Flecken-Programms angezeigt, mit dem Ziel, den Aufbau von Doppelstrukturen und Mehrfachverlegungen zu verhindern.

Alle potentiellen Anschlussnehmer, die im Zuge des Weiße-Flecken-Programms einen geförderten Hausanschluss erhalten könnten, werden schrittweise von der Stadt Bad Waldsee und dem Planungsbüro GEO DATA GmbH angeschrieben. Alle Anwohner, die der Stadt bereits einen Hausanschlussvertrag zurückgeschickt haben, wurden in die Planung für den Ausbau mitaufgenommen. Der Bereich im Norden und Osten des Bad Waldseer Stadtgebiets befindet sich in der Planung. Ein Versand der Informationsschreiben und Hausanschlussverträge an die potentiellen Anschlussnehmer wird zeitnah erfolgen.  

11. Oktober 2023 - Infoveranstaltung zum Breitbandausbau weiterer Ausbaugebiete

Am Donnerstag, 5. Oktober, fand eine Informationsveranstaltung über den geförderten kommunalen Breitbandausbau in den sogenannten Clustern 1, 2 und 4 statt. Diese umfassen u. a. die Ortsteile Unter- und Obermöllenbronn, Reute, Dinnenried, Wolpertsheim, sowie Ober- und Unterurbach.  

Zur Veranstaltung wurden alle Eigentümer eingeladen, welche die Möglichkeit haben, einen geförderten Glasfaseranschluss zu erhalten. Bürgermeisterin Monika Ludy begrüßte die zahlreichen Bürger und Interessierten und nannte u. a. folgende Daten und Fakten zum geförderten Weißen-Flecken-Ausbau:

  • Die Gesamtkosten für den Breitbandausbau in der Stadt Bad Waldsee belaufen sich auf 30 bis 32 Millionen Euro.
  • Die Stadt erhält ca. 50 Prozent Fördergelder vom Bund und ca. 40 Prozent vom Land.
  • Der Eigenanteil der Stadt wird etwa 3 Millionen Euro betragen.
  • Insgesamt werden 110 Kilometer Tiefbautrassen verlegt, um die Breitbandinfrastruktur auszubauen.
  • Es werden rund 1.500 Hausanschlüsse hergestellt.

Für das vorgestellte Cluster betragen die Ausbaukosten etwa 6,1 Millionen Euro, der Eigenanteil der Stadt liegt bei etwa 600.000 Euro. Die Tiefbautrassen erstrecken sich über ca. 23 Kilometer und ca. 300 Hausanschlüsse sollen hergestellt werden. 

Im Anschluss stellte Gerhard Reich vom Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg den Zweckverband und deren Ausbauabsichten des kommunalen Glasfaserausbaus im gesamten Landkreis vor.  Das „Weiße-Flecken-Förderprogramm“ des Bundes und Landes spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Herr Göhler, vom beauftragten Planungsbüro GEO DATA GmbH, informierte abschließend ausführlich über den Ablauf des Breitbandausbaus, von der Planung bis hin zur Aktivierung der Anschlüsse. Die Informationsveranstaltung bot den Bürgern eine umfassende Übersicht über den Breitbandausbau in Bad Waldsee und ermöglichte es ihnen, Fragen zu stellen und mehr über die geplanten Maßnahmen zu erfahren.

20. Juli 2023 - Informationsveranstaltung zur Planung des Breitbandausbaus in Gaisbeuren, Enzisreute und Atzenreute

Rund 200 Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung in die Durlesbachhalle zur Informationsveranstaltung über den geplanten Breitbandausbau im Ausbaugebiet Gaisbeuren, Enzisreute und Atzenreute gefolgt. Das geplante Ausbaugebiet betrifft rund 450 bis 500 Hausanschlüsse.

In Ihre Rede betonte Bürgermeisterin Monika Ludy, dass Sie sich über die Durchführung der Veranstaltung sehr freue, da der Breitbandausbau ein Thema von größter Bedeutung für alle, für Bürgerinnen und Bürger, für Gewerbetreibende und für Vertreter öffentlicher Einrichtungen ist. Ein schnelles und wenig störanfälliges Internet sei unverzichtbar und in der heutigen Zeit einer der wichtigsten Standortfaktoren.

Durch den nicht erfolgten flächendeckenden Breitbandausbau der privaten Netzbetreiber in den vergangenen Jahrzenten, insbesondere im ländlichen Bereich, liegt ein großes Marktversagen vor. Im gesamten Stadtgebiet werden daher seit 2020, im Rahmen des vom Bund und Land geförderten Weißen-Flecken-Förderprogramms, durch den Zweckverband und die Stadt, rund 1.500 Haushalte, über das komplett neu herzustellende Glasfasernetz, schrittweise ans schnelle Internet angebunden. Einen förderfähigen Glasfaseranschluss erhalten dabei Haushalte, die aktuell eine Internetgeschwindigkeit von unter 30 Mbit/s haben.

Die Ausbaukosten für den vorgestellten Bereich in Gaisbeuren, Enzisreute und Atzenreute, einschließlich der noch zu planenden Bereiche im Gemarkungsgebiet Reute, belaufen sich auf 12,3 Millionen Euro, der Eigenanteil der Stadt liegt bei rund 2 Millionen Euro. Insgesamt liegen die Ausbaukosten für den gesamten kommunalen Breitbandausbau in den kommenden Jahren bei rund 30 bis 32 Millionen Euro. Der Eigenanteil der Stadt liegt dabei bei mindestens 3 Millionen Euro.

Die Planung der Breitbandtrasse erfolgt grundsätzlich auf öffentlichen Grund. In wirtschaftlich und technisch sinnvollen Fällen kann/muss die Planung aber auch auf privatem Grund erfolgen. Hierbei ist man auf die Unterstützung und Kooperation der Eigentümer angewiesen. „Ich bin Ihnen dankbar, wenn ich weiterhin wie bisher, auf Ihre Bereitschaft und Entgegenkommen zählen kann. Ihre Mitwirkung ist hierbei von großer Bedeutung, um dieses wichtige Projekt erfolgreich voranzubringen und eine verbesserte Internetversorgung zielgerichtet und wirtschaftlich herbeiführen zu können“, unterstrich Monika Ludy. Weiter informierte sie, dass im Rahmen des Projekts auch Mitverlegungsmöglichkeiten geprüft werden.

„Wie Sie alle wissen, können derartige Projekte nur im gemeinsamen Miteinander zwischen Stadt, Planern, Baufirmen und Bürgern und nicht im Gegeneinander erfolgreich umgesetzt werden. Ich möchte mich daher bereits heute bei allen Beteiligten für Ihren Einsatz danken, insbesondere dem Zweckverband, Gerhard Reich und dem ganzen Team, dem Planungsbüro Geo Data, den zukünftigen beteiligten Baufirmen, dem Bund und dem Land Baden-Württemberg für die Förderung und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der Stadt Bad Waldsee, insbesondere bei Projektleiter, Benedikt Metzler.“

Im Anschluss an die Einführung durch Bürgermeisterin Monika Ludy informierte Gerhard Reich vom Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg über allgemeine Information zum Breitbandausbau und das Planungsbüro Geo Data stellte die Ausbauplanung und den vorgesehenen Ablauf vor. Anschließend konnten die anwesenden Zuhörer ihre Fragen stellen, die ausführlich beantwortet wurden.

INFO

Das Planungsbüro Geo Data treibt gemeinsam mit dem Zweckverband und der Stadt die Planung der weiteren Ausbaugebiete parallel voran. Die potentiellen und förderfähigen Anschlussnehmer der weiteren Ausbaugebiete werden innerhalb der nächsten Wochen und Monate angeschrieben. In diesem Zuge werden auch weitere Informationsveranstaltungen angeboten. Aufgrund der enorm großen Anzahl, können die Anschreiben und die Planungen nur schrittweise vorangehen.

30. März 2023 - Inbetriebnahme des kommunalen Glasfasernetzes in Mittelurbach, Hittisweiler, Mennisweiler, Ehrensberg und Bäuerle

Bad Waldsee, 30. März 2023

Inbetriebnahme des kommunalen Glasfasernetzes in Mittelurbach, Hittisweiler, Mennisweiler, Ehrensberg und Bäuerle

Inbetriebnahme des Glasfasernetzes – Buzzer-Termin

Das Glasfasernetz des oben genannten Projektes wurde einen Tag nach der Informationsveranstaltung am 23. März durch den symbolischen Druck auf den NetCom BW-Buzzer offiziell in Betrieb genommen.
Statt mit bisher weniger als 30 Mbit/s surfen über 250 Haushalte ab sofort mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s im Netz.

Zum Abschluss des Projektes bedankte sich Frau Bürgermeisterin Monika Ludy vor den anwesenden Gästen beim Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg, dem Ingenieurbüro Daeges, den beteiligten Baufirmen, dem Netzbetreiber NetCom BW und insbesondere dem Bund und Land Baden-Württemberg für die Förderung. Sie unterstrich, dass ohne die hohen Fördersummen der großflächige Breitbandausbau und somit der Ausgleich des Marktversagens im Bereich der digitalen Infrastruktur nicht möglich wäre. Insgesamt investiert die Stadt Bad Waldsee voraussichtlich rund 2,7 Mio. Euro in den Ausbau des Netzes – eine Schlussrechnung liegt noch nicht vor. Die Stadt muss davon mindestens zehn Prozent, voraussichtlich 300.000 Euro, tragen. Der Rest der Summe stammt aus den Fördertöpfen des Bundes (50 Prozent) sowie des Landes Baden-Württemberg (40 Prozent). Die Trassenlänge des Ausbaus beträgt knapp 20 Kilometer, worin 58 Kilometer Leerrohre verlegt und 73 Kilometer Glasfaser eingeblasen wurden.

Über 120 interessierte Anschlussnehmer kommen zur Informationsveranstaltung ins DGH in Mittelurbach

Die Stadtverwaltung Bad Waldsee und die NetCom BW luden gemeinsam zur Informationsveranstaltung ins DGH in Mittelurbach am Mittwoch, 22. März, ein.
Über 120 interessierte Zuhörer waren der Einladung gefolgt und informierten sich über die Möglichkeiten des schnellen Internetanschlusses.

Bürgermeisterin Monika Ludy eröffnete die Veranstaltung mit allen wichtigen Daten und Fakten zum Breitbandausbau in Bad Waldsee und insbesondere dieses Projektes. Sie hob zudem den hohen Stellenwert des schnellen Internets hervor und betonte, dass in den kommenden Jahren auch die weiteren weißen Flecken im gesamten Stadtgebiet einen Glasfaseranschluss erhalten sollen. Für den Ausbau des Weißen-Flecken-Programms investiert die Stadt rund 30 Mio. Euro. Bund und Land übernehmen ca. 90 Prozent der Ausbaukosten über die Förderung, bei der Stadt verbleiben rund drei Mio. Euro. Der Breitbandausbau ist mittlerweile Standortfaktor Nummer 1 in allen Kommunen.

Anschließend führten Herr Prestel vom Netzbetreiber NetCom BW und Herr Roßwag, Vertriebspartner NetCom BW aus Mittelurbach, für etwa 60 Minuten im Dialog mit den Zuhörern durch den Abend und beantworteten alle technischen und vertraglichen Fragen zum neuen Glasfaseranschluss. Darüber hinaus bot die Veranstaltung den Teilnehmern die Möglichkeit, direkt im Anschluss einen Vertrag abzuschließen. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen der Teilnehmer und die vielen gestellten Fragen während der Veranstaltung zeigten deutlich, dass die Durchführung dieser Informationsveranstaltung ein großer Erfolg war. Die breite Beteiligung der Bevölkerung zeigt auch, wie wichtig der Breitbandausbau für die Region ist und wie groß das Interesse an einem schnellen Internetanschluss ist.

Informationen und Beratung rund um die Themen Internet, Telefonie und IPTV erhalten Sie beim Vertriebspartner der NetCom BW.

PR Vertrieb:

Wichtiger Hinweis für den Wechsel zur NetCom BW:

Bitte beachten Sie die Fristen und möglichen Kündigungstermine Ihres jetzigen Anbieters.
Kündigen Sie Ihren Vertrag bitte nicht selbst. Die Kündigung bei Ihrem aktuellen Anbieter übernimmt die NetCom BW für Sie.
Dadurch wird sichergestellt, dass Sie Ihre bisherigen Rufnummern übernehmen können.

16. März 2023 - Inbetriebnahme des kommunalen Glasfasernetzes in Mittelurbach, Hittisweiler, Mennisweiler, Ehrensberg und Bäuerle am 23. März

Bad Waldsee, 16. März 2023

Inbetriebnahme des kommunalen Glasfasernetzes in Mittelurbach, Hittisweiler, Mennisweiler, Ehrensberg und Bäuerle am 23. März

Der Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg und die Stadt Bad Waldsee haben das neu hergestellte kommunale Glasfasernetz Mittelurbach, Hittisweiler, Mennisweiler, Ehrensberg und Bäuerle zur Aktivierung an den Netzbetreiber, die NetCom BW, vollständig übergeben.

Am 23. März wird das vom Bund und Land geförderte kommunale Glasfasernetz durch die NetCom BW in Betrieb genommen, womit zirka 250 Wohnobjekte ab diesem Zeitpunkt vom schnellen Internet profitieren können.

Die Anschlussnehmer können über die Homepage der NetCom BW oder deren Vertriebspartner Glasfasertarife mit Internetgeschwindigkeiten von bis zu 1000 Mbit/s buchen. Die Stadt Bad Waldsee und die NetCom BW veranstaltet folgende Informations- und Beratungstermine im Dorfgemeinschaftshaus in Mittelurbach (Burgstockstraße 4).

8. März 2023 - Wichtiger Schritt für den Breitbandausbau in Bad Waldsee ist gemacht

Bad Waldsee, 8. März 2023

Wichtiger Schritt für den Breitbandausbau in Bad Waldsee ist gemacht

Mit dem symbolischen Spatenstich am vergangenen Montag macht die Stadt Bad Waldsee den nächsten Schritt in die digitale Zukunft. Bei diesem Bauabschnitt werden 64 Glasfaserhausanschlüsse für Gewerbetreibende, die Schulen, öffentliche Einrichtungen und private Haushalte hergestellt, welche Übertragungsraten von 1000 Mbit/s und mehr ermöglichen.

Die Bauarbeiten werden am 13. März beginnen und entsprechen den sogenannten Ausbaugebieten 1 und 3. Im Zuge dieses Ausbaus sollen in den kommenden Monaten in der Stadt über 29 Kilometer Glasfaserkabel in die Erde gebracht, ein POP-Standort und sechs Netzverteiler neu errichtet werden. Die Auftragsvergabe erfolgte in zwei Teilen an die Bauunternehmen Max Wild (Teil 1: Gebiet beim Ried und Haisterkirch) und an die Firma Dobler (Teil 2: Bereiche Schulen in Bad Waldsee und Haisterkirch sowie das zukünftig geplante Gesundheitszentrum). Die Projektkosten dieses Ausbaus belaufen sich auf rund 3 Millionen Euro, wobei diese bis zu 50 Prozent vom Bund und 40 Prozent vom Land Baden-Württemberg gefördert werden. Der Eigenanteil der Stadt beläuft sich auf 10 Prozent (voraussichtlich 330.000 Euro). Der Bund unterstützt das Projekt mit rund 1,5 Millionen Euro und das Land mit rund 1,2 Millionen Euro. Nur durch die gemeinsame Förderung durch den Bund und das Land Baden-Württemberg sind die Ausbauten von der Stadt überhaupt zu finanzieren.

Mutige Entscheidungen

Der Verbandsvorsitzende des Zweckverbandes Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg (ZVB RV), Bürgermeister Oliver Spieß, begrüßte die Gäste beim Spatenstich und bedankte sich bei der Stadtverwaltung und den Gemeinderäten für die mutige Entscheidung zur Investition in die flächendeckende Breitbandinfrastruktur, um den immer größer werdenden Bedarf an schnellem Internet zu decken. In seinem Grußwort ging Oliver Spieß aber auch auf den Förderstopp für das „Graue-Flecken-Programm“ des Bundes ein, das seiner Ansicht „niemand verstehen kann“. Er hoffe, es finde sich bald eine Lösung.

Wichtiger Standortfaktor

Bürgermeisterin Monika Ludy sprach Ihren Dank an die beteiligten Akteure und insbesondere an die Fördergeldgeber aus. Sie betonte, dass ein schnelles und wenig störanfälliges Internet für die Bevölkerung, die Unternehmen und die Schulen ein wichtiger und unabdingbarer Standortfaktor sei. Zwischenzeitlich sogar Standortfaktor Nummer 1. Der Ausbau betreffe das Weiße- Flecken-Programm, also eine Versorgung unter 30 Mbit/s. Die Kommunen dürfen nur dort investieren, wo ein Marktversagen vorliege. Der Bedarf eines Glasfaseranschlusses sei im gesamten Gemarkungsgebiet von Bad Waldsee riesig. Sie unterstrich aber ebenfalls, dass ein derartig umfassendes Projekt gut geplant sein muss, um ein funktionsfähiges Netz gewährleisten zu können. „Ich freue mich für unsere Bürgerinnen und Bürger, dass der bereits begonnene Weg des kommunalen Breitbandausbaus fortgeschritten wird und dass, dank der Fördergelder, das kommunale Glasfasernetz deutlich erweitert werden kann und somit schnelles Internet ins Haus kommt“.

Alle Hebel in Bewegung

Die Stadtverwaltung setzt in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Ravensburg und den Planungsbüros alle Hebel in Bewegung, um auch zeitnah mit dem Bau der weiteren Ausbaugebiete beginnen zu können.

Info

Der vom Bund und Land geförderte Breitbandausbau wurde in Bad Waldsee in acht Ausbaugebiete unterteilt, wofür bereits ca. 27 Millionen Euro Fördergelder bewilligt wurden. Die Stadt Bad Waldsee trägt einen Eigenanteil von mindestens 3 Millionen Euro.

12. Oktober 2022 - Planungsleistungen für den Breitbandausbau im gesamten Stadtgebiet vergeben

Bad Waldsee, 12. Oktober 2022

Planungsleistungen für den Breitbandausbau im gesamten Stadtgebiet vergeben

Die Planungsleistungen für den von Bund und Land geförderten Breitbandausbau wurden Anfang September an das Planungsbüro Geo Data GmbH aus Westhausen vergeben. Die Unterzeichnung des Ingenieursvertrages für die erforderlichen Leistungen erfolgte in der Geschäftsstelle des Zweckverbandes Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg in Altshausen.

Im Zuge dieses Ausbaus sollen das Marktversagen der privaten Netzbetreiber ausgeglichen und die sogenannten „weißen Flecken“ ans Glasfasernetz angeschlossen werden. Der Fördermittelgeber definiert Haushalte als weißen Fleck, welche aktuell mit einer Downloadgeschwindigkeit von unter 30 Mbit/s versorgt sind. Davon betroffen sind neben vielzähligen unterversorgten Gewerbetreibenden auch über 1.200 Privathaushalte, welche nun einen Glasfaseranschluss erhalten sollen. Im Rahmen eines Upgrades der Förderbedingungen könnte sich das Ausbauvolumen sogar noch vergrößern. Die Gesamtkosten für diesen Ausbau belaufen sich auf rund 25 Millionen Euro, wovon Zuschüsse von bis zu 90 Prozent (50 Prozent Bund, 40 Prozent Land) generiert werden können. Der Eigenanteil der Stadt liegt bei rund 10 Prozent.

Um ein sicheres und funktionsfähiges Glasfasernetz garantieren zu können, ist eine umfangreiche und zuverlässige Planung elementar. Umso erfreulicher ist es, dass sich im Ausschreibungsprozess um das bisher umfangreichste Breitbandausbauprojekt in Bad Waldsee ein erfahrenes, erfolgreiches sowie der Stadt bereits bekanntes Planungsbüro durchsetzen konnte. Alle beteiligten Akteure arbeiten nun mit Hochdruck daran, den Breitbandausbau zügig und zielgerichtet voranzubringen, da ein leistungsfähiges und stabiles Internet ein unverzichtbarer Bestandteil für Unternehmen, private Haushalte und öffentliche Einrichtungen bedeutet. Eine Ausschreibung der Bauleistungen wird bereits im Frühjahr 2023 angestrebt.

Die Erfahrungen der vergangenen Bauprojekte in diesem Sektor haben aber gezeigt, dass eine verlässliche Auskunft über den Zeitpunkt der Inbetriebnahme nicht gemacht werden kann. Dies ist durch Faktoren begründet, welche weder von Seiten der Stadtverwaltung noch durch das Planungsbüro und den Zweckverband beeinflusst werden können. Bestehende Telefon- und Internetverträge sollten nicht verfrüht gekündigt werden. Hierzu müssen die Bauphase und zukünftige Informationen durch den Netzbetreiber des kommunalen Glasfasernetzes, der Net-Com BW GmbH, und der Stadtverwaltung abgewartet werden.

30. März 2022 - Der Breitbandausbau in Ehrensberg, Hittisweiler, Mennisweiler und Mittelurbach schreitet voran

Bad Waldsee, 30. März 2022

Der Breitbandausbau in Ehrensberg, Hittisweiler, Mennisweiler und Mittelurbach schreitet voran

Nach der wetterbedingten Zwangspause zu Anfang des Jahrs hat die Baufirma Geiger die Tätigkeiten für den Breitbandausbau nach dem sogenannten Weißen-Flecken-Förderprogramm in Ehrensberg, Hittisweiler, Mennisweiler und Mittelurbach vor etwa einem Monat wieder aufgenommen.

Neben den aktuellen Tiefbaumaßnahmen in Mittelurbach, führen die Mitarbeiter der Firma Telecom Kellner GmbH die Kabelarbeiten in den bereits bestehenden Hauseinführungen in diesem Gebiet.

Da die ausführende Baufirma die Anzahl an Baukolonnen erhöht hat, wird in Mittelurbach in mehreren Straßen parallel gearbeitet. Dadurch sollen weitere Bauverzögerungen vermieden werden.

Die Maßnahmen werden nun vom Buchholzweg 28 an bis zur Burgstockstraße 66, in Richtung Ortsausgang, fortgesetzt. Entlang der K 7934 erfolgt ein Lückenschluss mit den bereits verlegten Leerrohren. Parallel werden die Breitbandleerrohre in der Urbachstraße, zwischen der Hausnummer 42 und 32 verlegt. Im Anschluss daran erfolgt der Ausbau zwischen der Urbachstraße 30 und der Urbachstraße 27. Die Haupttrasse im Wilmenweg soll voraussichtlich Anfang April gebaut werden. Der Bau der Breitbandtrasse entlang der K 7934 bis zu Burgstockstraße 51 soll zum aktuellen Planungszeitpunkt als letzter Bauabschnitt erfolgen.

Der Bauzeitenplan sieht eine Fertigstellung der Tiefbau- und Kabelarbeiten bis Ende Mai 2022 vor.

Für alle Anschlussnehmer gilt zu beachten, dass nach der baulichen Fertigstellung mit zusätzlichen zwei Monaten für die abschließende Dokumentation des Netzes zu rechnen ist. Danach sind weitere maximal sieben bis acht Monate für die Inbetriebnahme des Netzes durch den Netzbetreiber NetCom BW anzusetzen. Die Anschlussnehmer werden von der Stadtverwaltung und der NetCom BW vor der definitiven Inbetriebnahme des Netzes umfassend informiert.

Aufgrund der häufigen Nachfrage rät die Stadt ausdrücklich dazu, zum aktuellen Zeitpunkt die bestehenden Internetverträge nicht verfrüht zu kündigen. Für weitere Details sollte hierfür zuerst Rücksprache mit dem zukünftigen Betreiber des Glasfasernetzes, der NetCom BW, gehalten werden (https://www.netcom-bw.de/privatkunden/kontaktformular).

Abschließend bittet die Stadt, im Baustellenbereich den notwendigen Abstand zu den großen Gerätschaften zu halten, die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu beachten und einander mit Respekt und Verständnis zu begegnen.

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