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Aktuelle Tipps der "Verbraucherzentrale" und "Zukunft Altbau"

Erste Pflicht-Energieausweise für Altbauen verlieren 2018 ihre Gültigkeit

Betroffen sind vor 1966 errichtete Wohngebäude

Zukunft Altbau: Bei Vermietung oder Verkauf müssen sich Hauseigentümer einen neuen Energieausweis besorgen. Warnung vor Billigangeboten.

In diesem Jahr verlieren die ersten Pflicht-Energieausweise für Altbauten ihre Gültigkeit. Hauseigentümer sollten daher prüfen, ob sie 2018 einen neuen Energieausweis für ihr Gebäude ausstellen lassen müssen. Darauf weisen die Experten von Zukunft Altbau hin, dem vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderten Informationsprogramm. Werden vor 1966 errichtete Wohngebäude neu vermietet, verkauft oder verpachtet, benötigen sie seit Mitte 2008 einen Energieausweis. Da er nur zehn Jahre gültig ist, müssen die ersten obligatorischen Ausweise ab dem 1. Juli 2018 erneuert werden. „Der neue Ausweis ist erst nötig, wenn ein Nutzerwechsel ansteht“, sagt Petra Hegen von Zukunft Altbau. „Neuen Miet- und Kaufinteressenten muss der Ausweis aber bereits bei der Besichtigung vorgelegt werden.“ Gebäudeenergieberater und andere Fachleute können den Energieausweis ausstellen. Wer sein Gebäude selbst bewohnt, braucht keinen Ausweis.

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Alte Kamin- und Kachelöfen: Übergangsfrist endet Ende Dezember

Bei zu hohen Emissionen ist Austausch oder Nachrüstung erforderlich
Betroffen sind nur Geräte, die vor 1985 errichtet wurden.

Für alte Kamin- und Kachelöfen endet am 31. Dezember 2017 die Schonfrist des Gesetzgebers. Stoßen die Feuerstellen zu hohe Emissionen aus, müssen sie nachgerüstet oder ausgemustert werden. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin.


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So halten Sie Ihre Wohnung warum - und Ihre Heizkosten niedrig!

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gibt Tipps, wie Sie die Heizkosten im Winter senken können

Wie lässt sich mein Heizungsverbrauch reduzieren? Diese Frage stellen sich angesichts der sinkenden Temperaturen derzeit viele. Edeltraud Manz, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Energieagentur Ravensburg, gibt wichtige Spartipps zu den drei wichtigsten Fragen:

  • Was bedeuten die Zahlen und Symbole am Thermostat?
  • Müssen alle Räume einer Wohnung geheizt werden?
  • Zentralheizung wird nachts nicht ausgestellt: Wie kann man trotzdem Heizkosten sparen ohne zu frieren?

 

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Leichter lüften und Energie sparen mit Lüftungsanlagen

Ein ausreichender Luftwechsel senkt das Schimmelrisiko. Gebäudeenergieberater helfen bei der Systementscheidung.

Moderne Energiesparfenster mit Zweifach- oder Dreifachverglasung sorgen für eine erhebliche Reduzierung der Wärmeverluste in Gebäuden. Mehrere Dichtungen verhindern zudem, dass warme Raumluft wie bei alten Fenstern unkontrolliert entweichen kann und kalte Luft hereinströmt. Aus diesem Grund müssen die Bewohner jedoch deutlich mehr lüften. Im Zuge einer energetischen Modernisierung mit Fenstertausch sollten sich Hauseigentümer daher ein Lüftungskonzept erstellen lassen.

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Warm und günstig durch den Winter

Zukunft Altbau rät Verbrauchern zu sinnvollerem Heizen und guter Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit.

Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, beginnt in deutschen Haushalten das Hantieren mit den Heizungsreglern. Dabei ist Vorsicht geboten: Wer zu wenig heizt, friert nicht nur, sondern riskiert zudem Schimmelbildung an kalten Stellen der Außenwand. Wer hingegen dazu neigt, durchgehend die Heizung voll aufzudrehen, erhält eine satte Nebenkostenrechung - und belastet unnötig das Klima.

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Bund fördert seit 1. Juli individuellen Sanierungsfahrplan

Bis 800 Euro Zuschuss für Ein- und Zweifamilienhäuser. In Baden-Württemberg gibt es ein vergleichbares Angebot bereits seit 2015.

Eine Energieberatung vor Ort zeigt auf, wie Eigentümer ihr Wohngebäude sinnvoll energetisch sanieren können. Mit dem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) hat der Bund jetzt diese Dienstleistung vereinheitlicht.

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Mit wenig Aufwand viel Strom sparen

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und die Energieagentur Ravensburg geben Tipps, wie man verhindern kann, dass derStromzähler unnötig läuft:

Bei Elektrogeräten den Stecker zu ziehen, spart Strom und damit bares Geld. Gerade Spielekonsolen verbrauchen im Standby-Modus (siehe Tipp Nr. 3) fast so viel Energie wie im normalen Betrieb. Auch sind Geräte, die nicht am Stromnetz hängen, vor Blitzschlag geschützt. Wer den Stecker nicht ziehen möchte, kann den Stromverbrauch mittels einer ausschaltbaren Steckerleiste auf null setzen. 

Wer Kühlschrank und Gefriertruhe sowieso mal wieder abtauen wollte, kann Lebensmittel rechtzeitig aufbrauchen, beide Geräte leer räumen und den Stecker ziehen. Ist man bei ausgeschaltetem Kühlschrank und Gefriertruhe  länger von zuhause weg, sollten die Türen der Geräte offen gelassen werden, damit sich weder Schimmel noch schlechte Gerüche bilden können.

Geräte im Standby-Modus verbrauchen Unmengen an Strom! Selbst wenn an der Stereoanlage im Off-Zustand keine Kontrolllämpchen mehr leuchten: Im Standby-Modus verbrauchen elektrische Geräte auch ohne sichtbares Zeichen Strom – ältere Exemplare sogar ziemlich viel. Daher gilt: Im Zweifelsfall besser den Stecker ziehen.

Bei allen Fragen zum effizienten Betrieb von elektrischen Geräten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder persönlich. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. 

Mehr Informationen gibt es im Internet auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter Tel. 0800-809 802 400 (kostenfrei) oder bei der Energieagentur Ravensburg unter Tel. 0751-76 47 070. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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Immer schön kühl bleiben!

Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und die Energieagentur Ravensburg geben Tipps für heiße Tage

Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, verwandeln sich viele Wohnungen in wahre Backöfen. Um die Zimmertemperatur auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, reichen aber schon ein paar einfache Tricks:

Tipp Nummer Eins: Lassen Sie tagsüber alle Fenster zu. Auch querlüften bringt nur heiße Luft in die Wohnung.Nur früh morgens oder am Abend und in der Nacht sollten die Fenster wieder geöffnet werden, dann am besten auch die Zimmertüren, so dass die frische, kalte Luft quer durch die Wohnung ziehen kann.

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Energie-Label für Holzheizungen

Neue Kennzeichnung ab 1. April 2017 verpflichtend

Ab 1. April 2017 wird das Energie-Label nun auch für neue Holzpellet-, Hackschnitzel- und Scheitholzkessel – die sogenannten Festbrennstoffkessel – Pflicht. Das Label weist die von Elektrogeräten bekannte Einteilung in verschiedene Effizienzklassen auf, die auf einer Farbskala von grün bis rot abgetragen werden. Wie bei Elektrogeräten gilt: Je grüner, desto effizienter.
Bezeichnet werden die Klassen mit Buchstaben-Codes von A++ bis G.

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Fitnessprogramm für die Heizung

Leistung verbessern, Verbrauch senken, Förderprogramme nutzen


Viele Heizungsanlagen arbeiten ineffizient - sie verbrauchen zu viel und bescheren ihren Besitzern unnötig hohe Heizkosten. Doch Brennstoffverbrauch und Kosten lassen sich häufig ohne große Investitionen spürbar senken. Michael Maucher, Energieberater der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und der Energieagentur Ravensburg, stellt die wichtigsten Stellschrauben vor...

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